Bildkompressor
JPG- und WebP-Dateigrösse mit Qualitäts-Slider und Vorher/Nachher-Vorschau verkleinern.
JPG oder WebP ablegen, Qualitäts-Slider ziehen, Dateigrösse fällt sichtbar. Eine Seite-an-Seite-Vorschau zeigt den visuellen Preis der Kompression. Alles im Browser. PNG hier bewusst nicht - PNG ist verlustfrei; vorher per Bildkonverter zu WebP oder JPG umwandeln.
So funktioniert's
JPG oder WebP ablegen
Per Drag-and-Drop oder Klick wählen. PNG wird hier nicht unterstützt - zuerst per Bildkonverter umwandeln.
Qualitäts-Slider ziehen
Die Dateigrösse fällt sichtbar und die Seite-an-Seite-Vorschau ändert sich. 75-85 ist der übliche Sweet Spot.
Komprimierte Kopie herunterladen
Dem Dateinamen wird «-compressed» angehängt. Das Original bleibt unberührt.
Was ist das?
Ein Bildkompressor verkleinert die Dateigrösse eines JPG oder WebP, indem er die Pixel mit niedrigerer Qualität neu encodiert. Das Canvas des Browsers übernimmt das Neu-Encoding; du stellst die Qualität auf einer 0-100-Skala ein, und der Encoder verwirft visuelles Detail proportional. Das Ergebnis ist eine kleinere Datei, die bei üblichen Anzeigegrössen fast identisch aussieht - der Standardtrick hinter jeder schnell ladenden Website.
Wann verwenden
Fotos für eine Website vorbereiten, bevor sie die Core Web Vitals bremsen. Ein iPhone-Foto vor dem E-Mail-Versand von 5 MB auf 200 KB verkleinern. Nutzer-Uploads auf dem Weg in den Speicher komprimieren, wo Bandbreite ins Geld geht. Überall, wo die Grösse zählt und 5-10 % weniger Qualität bei Anzeigegrösse unsichtbar sind.
Häufige Fehler
Dasselbe Bild mehrfach komprimieren - verlustbehaftete Formate verlieren bei jedem Durchlauf etwas Qualität (Generationsverlust); immer vom Original aus komprimieren. 100 % Qualität wählen und von der winzigen Ersparnis enttäuscht sein - der Sweet Spot liegt bei 75-85 %. Und einen UI-Screenshot in ein verlustbehaftetes Format komprimieren - das Kompressions-Banding an scharfen Kanten lässt den Screenshot kaputt wirken.
FAQ
- Warum gibt es keine PNG-Option?
- PNG ist ein verlustfreies Format - es lässt sich nur komprimieren, indem man die Farbpalette reduziert (8-Bit-PNG) oder in ein verlustbehaftetes Format wechselt. Wir täuschen keine Kompression durch erneutes PNG-Encoding vor; schick die Datei stattdessen durch den Bildkonverter (PNG → WebP oder JPG) und komprimiere von dort.
- Welche Qualität ist «sicher»?
- 75-85 % ist das standardmässige «visuell verlustfreie» Band für Fotos. Unter 70 % treten blockartige Kompressionsartefakte auf weichen Verläufen (Himmel, Haut) auf. Über 90 % schrumpft die Datei kaum noch. Für UI-Screenshots über 90 % bleiben oder ein verlustfreies Format nutzen.
- Werden EXIF-Metadaten entfernt?
- Ja. Das Canvas encodiert aus den rohen Pixeln neu, daher werden EXIF (Kamera, GPS, Zeitstempel), das ursprüngliche ICC-Farbprofil und eingebettete Thumbnails entfernt. Beim Veröffentlichen im Web ist das meist erwünscht; musst du EXIF erhalten, nimm ein dediziertes Fototool.
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